Als die Begnung zwischen
dem Gründer von spire,
Boris Wienholz, und der Kanzlei SZA stattfand, gab es spire
noch nicht. Vielmehr suchte die Kanzlei damals einen Mitarbeiter,
der in der Lage sein sollte, das neu eingeführte EDV-System
zu betreuen. Die Wahl fiel auf den Bewerber Boris Wienholz,
der Jurastudent war und daneben eine Vielzahl von EDV-Kenntnissen
besaß. Diese Kombination erschien den Verantwortlichen
optimal und so bekam der werdende Jurist die einmalige Chance,
in einer historisch gewachsenen und angesehenen Kanzlei sein
Können umzusetzen. Die Aufgaben die es zu bewältigen
galt, waren die Betreuung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
sowie die Betreuung der Arbeitsplätze, die Administration
des Netzwerkes und die Entwicklung und Umsetzung von Verbesserungen.
So wurde von ihm im Rahmen des Netzwerkes ein Gesamtkonzept
erarbeitet, welches die damaligen Kanzleien in Mannheim, Frankfurt
und Dresden zusammenfasste.
Aus dem Arbeitszeugnis kann zitiert werden: "Herr Wienholz
verfügt über hervorragende Kenntnisse in der PC-Anwendung
und hat ausgeprägte Fähigkeiten, diese Kenntnisse
in der betrieblichen Praxis umzusetzen. Bei der Betreuung
des Systems hat Herr Wienholz nicht nur für einen reibungslosen
Betriebsablauf gesorgt, sondern auch ständig die Möglichkeiten
einer Optimierung und Effektivierung der Systemanwendung wahrgenommen.
Herr Wienholz ist auf eigenen Wunsch aus den Diensten unserer
Kanzlei ausgeschieden, da er sich auf die Vorbereitung für
das erste juristischen Staatsexamen konzentrieren will."
Das Examen hat er inzwischen gemacht. Also bestens gerüstet,
um spire voranzubringen.
Ohne den erfolgreichen Einsatz bei Schilling, Zutt &
Anschütz und die große Bestätigung, die er
dort erfahren hat, ist es durchaus fraglich, ob er den Schritt
in die Selbständigkeit gewagt hätte. An dieser Stelle
noch einmal ein großes Dankeschön!
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