Bei einer Unterhaltung mit Finanzierungsspezialisten wurde Boris Wienholz, dem Gründer von spire, anlässlich der Präsentation seines damals neuen spire concepts erklärt, dass ein breit gefächertes Angebot auf dem heutigen Markt keine Chance hätte: Nur für Nischenprodukte mit strenger Spezialisierung würde eine Möglichkeit gesehen, sich auf dem Markt zu etablieren. Boris Wienholz war nicht der einzige, dem dies so erklärt wurde. So wuchs eine Schar von Spezialisten heran. Alle topp geschult und ausgebildet und mit inzwischen großer Erfahrung. Aber es bleibt immer noch das Problem des Kunden, wo er seine Spezialisten her bekommt, wie er sie einsetzt und wie er sie koordiniert und organisiert. Im Informationszeitalter sind einfache Lösungen rar. Schon bei vordergründig einfachen Aufgabenstellungen beginnt bei spire sich das Spezialistenkarussell zu drehen. Eine Website bedarf der Marketinganalyse des Unternehmens, der Marktpositionierung, der anschließenden grafischen Umsetzung, der Programmierung der Website, möglicherweise auf Datenbankbasis, es wird ein Layout benötigt, ein Texter, ein Fotograf für Bilder, ein Datenbankprogrammierer, ein html-Spezialist, ein Grafikdesigner, ein Kontakter, ein Suchmaschinenoptimierer, möglicherweise ein Komponist und ein Flash-Programmierer. Und wenn es dann weiter geht und Webseitendaten sollen ausgewertet werden, ein Event soll parallel dazu laufen, Messestände aufgebaut und schließlich soll alles mit einem e-learning concept abgerundet werden, dann bietet der spire skillpool immer noch einen kompetenten Ansprechpartner.
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